Die wundervolle Berggegend Piani d’Erna blickt auf Lecco. Wie von einem Balkon kann man eindrucksvolle Blicke auf den Comer See und die Berge genießen.
Die von dem Berg Resegone mit seiner typischen gezackten Form, überragte Hochebene kann man von Lecco bequem mit der Seilbahn erreichen; in wenigen Minuten kommt man an der Hochebene an, einem Ort der Dank vieler Ausflugsangebote das ganze Jahr über zu Entspannung und Spaß einlädt.
Im Sommer können Jugendliche und Familien in den Klettergärten des Abenteuerparks oder auf den Tubing-Bahnen Spaß haben, die im Winter zu Snowtubing-Pisten für Bobs und Schlitten werden.
Viele Trekkingpfade erwarten Sie: Verschiedene hochführende Wege, als Alternative zur Seilbahn, Wege zum Gipfel des Bergs Resegone, der Passo del Fo, der Magnodeno und der Klettersteig des Pizzo d´Érno, mit zahlreichen Hütten, die man als Orientierungspunkt oder zur geselligen Einkehr nutzen kann.
Interessant sind auch die vollständig ausgeschilderten Naturpfade, auf denen man die Flora, Fauna und die Landschaft der Piani d´Erna kennenlernen kann.
Der Sentiero del Viandante ist ein antiker Saumpfad aus der römischen Zeit, der an der Ostküste des Comer Sees verläuft und durch kleine Orte mit Landhäusern, alte Mühlen, Burgen, Kirchen und Kapellen auf mittlerer Höhe führt, gesäumt von Wäldern, und mit Wein und Oliven bebauten Terrassen.
Die antike Verbindungsstraße, die die Orte am Ostufer des Sees von Abbadia Lariana bis nach Colico verbindet, wird in allen Jahreszeiten von Wanderfreunden belebt.
Man kann die Wege etappenweise nehmen und den orange Kennzeichnungen folgen, die vorbei an Panoramablicken auf den See und die Berge führen und mit Resten antiker Ansiedlungen überraschen. So trifft man auf einen kleinen Ort, eine Kirche, ein Waschhaus oder einen antiken Weiler. Zwischen den Touren kann man den Orten einen kulturellen Besuch abstatten oder sich einer gastronomischen Erfahrung hingeben.
Diese Wege mit verschiedenen Höhenunterschieden eignen sich auch für die Liebhaber des Freeriding und des Mountainbiking.
Der Fremdenverkehrsverein von Lario Orientale organisiert im September und Oktober ein Trekkingprogramm auf dem Sentiero del Viandante, mit der Möglichkeit mit dem Zug zum Ausgangspunkt zurückzukehren.
Der Monte Muggio in Alta Valsassina ist dank der Touren mit Panorama auf den Comer See und die Berge, ein Anziehungspunkt für Liebhaber des Trekkings und des Mountainbikes.
Wege und Saumpfade führen ab den Orten des Sees, Dervio und Bellano die Hänge hoch; man kann Etappenpausen einlegen, um sich zu erholen und zu erfrischen und langsam, je höher man kommt, öffnet sich der Blick
Zu den Lieblingszielen gehören Alpe Camaggiore und San Grato zwei Panoramabalkone die über dem See liegen: Biker lieben auch die schnelle Abfahrt ins Tal.
Andere für das Mountainbike geeignete Wege, beginnen auf halber Höhe, in den Orten Vendrogno und Casargo und führen bis zur Alpe Giumello.
Den leicht auf und ab führende Rundweg des Monte Muggio kann in zweieinhalb Stunden zurückgelegt werden. Ausgangs- und Ankunftspunkt ist Giumello, dann geht es durch Jahrhunderte alte Buchenwälder und über Wiesen, mit Blicken auf das Valvarrone, den See und das Valsassina.
Auf der Alpe Giumello findet man Hütten und Imbissstuben eine Alm mit Käseherstellung. Man kann die Alm direkt mit dem Auto erreichen und ein Picknick oder einen kurzen Spaziergang unternehmen, sowie zu dem Gipfelkreuz des Monte Muggio hinaufsteigen. Im Winter eignet sich der Monte Muggio perfekt für alle Skialper.
Die Grigna Settentrionale ist mit ihren Touren, die in der Vergangenheit als Trainingsplatz berühmter Bergsteiger wie Cassin und Bonatti bekannt war, ein Anziehungspunkt für viele Bergsteiger.
Ihre elegante Silhouette überragt den Comer See und vom Gipfel aus hat man ein einzigartiges Panorama auf den Alpenraum, die Brianz und Mailand.
Hier kann man Trekking, Bergsport und Skibergsteigen ausüben, einige Strecken eignen sich auch für durchschnittlich trainierte Wanderer, wie auch für Familien.
Die bedeutendsten Touren der Grigna starten in Mandello del Lario, in Valsassina, mit Wegen von Pasturo nach Pialeral und Antonietta. oder von Cortenova zur Valle dei Mulini, und von der Alm Cainallo d‘Esino Lario, nach Porta di Prada und der Hütte Bietti oder der Alm Moncodeno und Bogani.
In den Hütten auf halber Höhe kann man vor dem Erreichen des Gipfels einen Etappenstopp einlegen. Zu den bekanntesten Strecken zum Gipfel und zur Hütte Brioschi, auf der Cresta di Piancaforma, gehören der Caminetto und die Guzzi. Gut besucht sind auch die Traversata Bassa und die Traversata Alta, die die Grigna mit der Grignetta verbinden.
Ein Ausflug zum Grigna-Massiv bedeutet aber nicht gleich den Gipfel zu erreichen. An dem Fuß des Massivs, das wundervolle Wiesen, Täler und Wälder überragt, findet man für alle geeignete Wanderwege.
Die Grigna Meridionale, oder Grignetta ist die kleine Schwester der Grigna Settentrionale oder Grignone, mit einem Gipfelhöhenunterschied von 300 Metern.
Die dolomitischen Felsspitzen die sich majestätisch vom blau des Comer Sees abheben, bieten ausgezeichnete Gelegenheiten für Wanderungen auf Klettersteigen und Wegen, die sowohl für technisch geschulte Kletterer als auch für weniger erfahrene Wanderer geeignet sind.
Ausgangspunkt vieler Touren ist die Hochebene Pian dei Resinelli, die man mit dem Auto ab Ballabio über eine Serpentinenstraße erreichen kann. Die bekannteste Tour der Resinelli ist die sogenannte Direttissima, auf der man den Gipfel der Grignetta erreicht, mit der Hütte Rosalba und dem Südgrad (Cresta Cermenati). Die Übergänge Traversata Alta und Traversata Bassa verbinden Grignetta mit Grigna ringförmig, eine Zweitagetour mit Hüttenübernachtung.
Die Grignetta ist auch ein wahres Kletterparadies, mit Kalkwänden, verschiedenen Touren und Klettersteigen, die von den Bergführern, die dort Kletterkurse und Ausflüge veranstalten, erst kürzlich erneuert wurden.
Zahlreiche Kletterwege die ganzjährig genutzt werden können, wie der Torrione Fiorelli, der Sigaro Dones, die Torrioni Magnaghi, die „Gruppo del Fungo“, die Cresta Segantini, der Medale und der Antimedale.
Der Berg Legnone hat den höchsten Gipfel der Orobie Lecchesi und ist mit seiner charakteristischen Pyramidenform ein rauer und wilder Gipfel.
Mit den vielen Wegen die zum Gipfel führen, gehört er zu einem der beliebtesten Berge der Gegend. Die sicherste und bestbesuchteste Tour ist die ab Roccoli Lorla in Valvarrone, die trainierten Wanderern empfohlen wird.
Der Aufstieg zur Alpe Campo, mit der Sommeralm und der Hütte Griera eignet sich für Wanderer aller Art: Zu Fuß oder mit dem Mountainbike, auf der Militärstraße die in Pagnona startet. Vor dem Erreichen des Gipfels kann man hier eine Pause einlegen, die naturbelassenen Genüsse genießen und einen Aufenthalt in einer Hütte erleben.
Der Legnoncino, der von seinem großen Bruder den Namen in der Verniedlichungsform bekam und auf dessen Grat liegt, ist ein äußerst schöner Gipfel.
Dank seiner Lage bietet er Touren mit wundervollen Blicken auf den See, das Valvarrone und den Anfang des Valtellina, mit einem besonderen Mix aus Geschichte und Natur. Hier findet man noch zahlreiche Befestigungen der Cadorna-Linie, aus der Zeit des Ersten Weltkriegs. Der Gipfel lässt sich über einem Wanderweg ab Roccoli Lorla mühelos erreichen.
Cari amici, diamo il benvenuto ad altre 8 nuove aziende iscritte nei mesi di maggio e giugno 2016, che vanno ad arricchire la proposta di servizi al turista delle Montagne del Lago di Como.








Lunedì 20 giugno a Milano MLC ha partecipato al TTT Tourism Think Thank, l’evento dedicato alla formazione per operatori del settore turistico, organizzato da Regione Lombardia e Unioncamere.
Di cosa si tratta?
L’evento promuove la formazione e l’aggiornamento nelle tecnologie digitali innovative per accrescere la qualità dell’offerta turistica. Il format è concepito per favorire incontri relazionali e sinergie tra operatori della filiera, al fine di aumentare la visibilità e la promozione delle destinazioni turistiche e degli operatori della Lombardia.
Il Presidente Stefano Gianola e Silvia Strada, responsabile dello staff, hanno seguito i TTT:
Qui sotto alcune fotografie della giornata.
Dervio am Comer See ist ein Anziehungspunkt für Segel- und Wassersportfreunde und bestens geeignet für all die, die diese Sportarten ausprobieren wollen.
Die vorteilhafte Lage am Oberen See mit den Winden Tivano und Breva, die jeweils morgens schwach in Richtung Süden und am Nachmittag stärker nach Norden wehen, bieten für diese Sportarten beste Bedingungen, die auch von den Touristen aus dem Ausland geschätzt werden. Oft wird der blaue Wasserspiegel von farbigen Segeln verziert.
Erwachsene und Kindern können sich den Segelschulen anvertrauen oder Dank der verschiedenen Ausrüstungsverleihe auch Windsurfen, Kanufahren und Kitesurfen.
Es werden zahlreiche Sportveranstaltungen organisiert, Regatten und bedeutende nationale Events, die sich über das ganze Jahr verteilen.
Der Touristenhafen ist ein günstiger Ausgangspunkt für viele Touren und die breiten Strände mit Picknickbereichen bieten sich für heiße Sommertage am Seeufer an.
Der wundervolle Spazierweg, der den See in Dervio säumt, wird von Fahrradfahrer und Fitness- und Laufbegeisterten belebt; man kann sich hier aber auch auf einer der vielen Bänke mit Blick auf den See erholen.