12219427_437258376484199_3623089673613810186_nGiovedì 19 novembre siamo stati invitati da Regione Lombardia al Tourism Act 2015, gli „Stati Generali del Turismo“, evento organizzato dall’Assessore allo Sviluppo Economico Mauro Parolini, dedicato all’innovazione per il turismo in Lombardia.

«L’obiettivo degli stati generali è di coinvolgere gli attori del settore per mettere a punto una strategia di promozione turistica integrata. Per essere visibili sul mercato globale occorre mettere in campo azioni condivise per consolidare il trend positivo innescato da Expo».

La giornata era suddivisa in due momenti: al mattino un workshop con 8 tavoli di lavoro dedicati a vari temi, che hanno visto la presenza di professori universitari, CEO e DG, opinion leader e operatori del settore, rappresentanti di casi di successo.

Nel pomeriggio, in un auditorim Gaber decisamente affollato, alla presenza del Presidente Maroni, durante una vivace conferenza, sono state presentate le linee guida emerse dai tavoli di lavoro e le prospettive per il futuro.

La Regione ha affermato con convinzione di voler investire nel settore del Turismo, considerato strategico e trainante per lo sviluppo della nostra economia ed ha presentato il nuovo brand InLombardia ed il sito www.in-lombardia.it.

E anche Montagne Lago di Como è #InLombardia e ci crede.

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Domenica 15 novembre 2015 lo staff di Montagne Lago di Como a Gustinquota ai Piani di Bobbio

12238500_1639147666337401_3985029899167163788_oL’evento, che anche quest’anno ha visto la presenza di moltissimi visitatori e curiosi, ha avuto inizio alle 10 con l’apertura della cabinovia gratuita.

Una volta in quota, ci si trovava immersi nella grande festa di preapertura della stagiove invernale: una folla curiosa e multicolore passava da un gazebo all’altro, per scoprire le proposte delle scuole di sci, dei noleggi attrezzature e degustare i prodotti del territorio. Diverse le iniziative e le proposte di divertimento per grandi e piccini.

C’eravamo anche noi di Montagne Lago di Como: tanta affluenza anche al nostro gazebo per prendere una delle cartine „Scopri le Montagne del Lago di Como“ed iscriversi gratuitamente alla newsletter mensile, oltre che fare due chiacchiere con il presidente ed alcuni imprenditori della nostrarete, che si sono resi disponibili per la giornata.

Per pranzo rifugi dei Piani di Bobbio hanno proposto menù di degustazione a prezzi convenzionati, un’ottima occasione per gustare il sapore delle Montagne del Lago di Como.

Ora aspettiamo tutti la neve e l’inizio della stagione sciistica.

 

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Die Manzoni Tour führt durch die Stadt und die Umgebung von Lecco an all die Orte, die in dem Leben des berühmten Alessandro Manzoni und in seinem bekannten „I Promessi Sposi“ eine bedeutende Rolle spielen.

Die ideale Tour für Schulklassen und für diejenigen die Manzoni und seine Werke besser kennenlernen möchten, aber auch eine Gelegenheit die Stadt und die Umgebung zu entdecken.

Ausgangspunkt ist die Villa Manzoni, der historische Wohnsitz der Familie, mit einem Besuch des Manzoni-Museums. Von hier aus kann man in wenigen Minuten die Piazza Manzoni mit dem berühmten Denkmal erreichen. Weiter geht es zur Chiesa del Convento di Pescarenico, in dem Roman der Ort an dem Bruder Christophorus und Bruder Galdino lebten und weiter zur Ponte Vecchio, dem Ort des berühmten „Addio Monti“. Zwei Gebäude „streiten sich“ um den Titel Haus der Lucia: Eines liegt in dem Stadtviertel Olate, das andere in Acquate. Zwischen diesen Stadtteilen, auf dem Vorgebirge von Zucco, liegt der Palazzotto des Don Rodrigo. Das Gebäude kann nicht besucht werden, da es sich um ein in den dreißiger Jahren des letzten Jahrhunderts erbautes Privathaus handelt.

Weicht man von der Tour ab, kann man das Castello dell’Innominato (Burg des Namenlosen) besuchen, die in Vercurago im Stadtteil Somasca, auf einer natürlichen Anhöhe liegt und die Umgebung und den Comer See überragt.

Das Val Biandino erstreckt sich von Introbio in Richtung Nord-Ost, bis hin zu den Hängen des Pizzo dei Tre Signori und den Orobie von Bergamo und dem Valtellina.

Von Introbio führt eine gut befahrbare Straße nach oben und in zwei Stunden hat man den Anfang des Tals erreicht. Einige Hütten bieten einen Transportservice im Jeep.

Hat man die Bocca di Biandino und die Hütte Rifugio Tavecchia erreicht, präsentiert sich das Tal dem Besucher mit seiner Weite, der Unberührtheit und seiner natürlichen Wildnis. In wenigen Minuten erreicht man die Wallfahrtskirche Madonna della Neve und die gleichnamige Hütte mit Blick auf den Pizzo dei Tre Signori.

Begleitet von dem Pfeifen der Murmeltiere sollte man unbedingt weiter bis zum See Sasso –zu Deutsch „Steinsee“, wandern. Er verzaubert mit seinem grünblauem Wasser und man kann dort auch im Sommer noch Schnee finden kann.

Das Val Biandino ist Ausgangspunkt verschiedener Trekkingtouren zum Gipfel des Tre Signori, zum Passo del Toro und den Piani di Bobbio, in das Val Varrone, zu den Hütten Casera Vecchia und Santa Rita und Pian delle Betulle. Auf den Touren findet man zahlreiche Hütten, die zur Rast oder bei schwierigen Touren zu Übernachtungen einladen. Vor allem sind sie Ziel vieler Tagestouren, und eignen sich perfekt, um die Bergwelt zu genießen und sich kulinarisch mit den ortstypischen Speisen verwöhnen zu lassen. Zudem bieten die Bergführer und Hütten im Sommer wie im Winter Ausflüge mit Schneeschuhen oder Skibergsteigen an.

Die strategisch wichtige militärische Verteidigungsposition wurde nur wenige Monate vor dem Ersten Weltkrieg durch den Bau der Festung Montecchio Nord bestätigt, eine der besterhaltendsten Festungen Europas.

Sie wurde zur Verteidigung der nördlichen Grenze zur Schweiz hin errichtet. Hierzu musste der Felsen abgetragen werden, um Raum für die Festung zu schaffen. Im südlichen Teil des Gebäudes liegen die Küche, die Lager und die Latrine beherbergt, im imposanteren nördlichen Teil findet man mächtige Mauern und ein über 1 Meter starkes Dach mit Schreibstube, Befehlsstube, Krankenstation, Waffenarsenal und die Unterkünfte für Offiziere und die Truppe.

Sehen Sie auch die Festung von Fuentes.

Mitten im Grünen in der Gemeinde Esino Lario in Ortanella liegt ein ringförmiger und 2 km langer Naturpfad mit 16 Stationen.

An jeder Station findet man ein Hinweisschild, auf dem die mit den vorhandenen Geräten auszuführenden Übungen beschrieben werden.

Die Übungen sind in verschiedene Schwierigkeitsgrade, gekennzeichnet mit einer Farbskala, unterteilt: Gelb (sehr leicht), orange (leicht), rot (durchschnittlich), lila (durchschnittlich – anspruchsvoll), blau (anspruchsvoll) und braun (sehr anspruchsvoll).

Der Pfad, der die verschiedenen Stationen verbindet, ist ein Weg durch den Wald und über grüne Wiesen, der mit roten Pfeilen gekennzeichnet ist.

Auf der Alm von Ortanella, mitten im Grünen liegt ein kleiner Teich, mit Picknicktischen und einem Barbecuebereich; ein Ort an dem man Fitness und Relax miteinander verbinden kann.

Der Bach Troggia entspringt dem See Sasso, durchfließt das Val Biandino und wird bei dem Ort Introbio, zu einem Wasserfall mit einer Fallhöhe von 100 Metern.

Der Troggia Wasserfall war bereits in der Antike bekannt und wird auch in dem Codex Atlanticus des Leonardo genannt «In Valsassina zwischen Vimognio und Introbio tritt nach Lecco der tosende Fluss ein, der von einem hohen Felsen herabfällt und herabfallend unter der Erde endet, womit der Fluss sein Ende findet».

Man kann ihn auch bei einer Autofahrt auf der Provinzstraße von Lecco nach Valsassina sehen und über einen ungefähr 1 km langen Weg ab dem Ciresa Werk erreichen.

Besucher, die weniger gut zu Fuß sind, können mit dem Auto in Richtung Val Biandino fahren, parken und in 5-10 Minuten den Fuß des Wasserfalls erreichen.

Das Schauspiel ist beeindruckend: Die Felsen umrahmen den sprudelnden Wasserfall und das Wasser verschwindet im See, genauso wie von Leonardo da Vinci beschrieben.

Nach dem Wasserfall vereinigen sich der Troggia und der Pioverna, der nach dem Valsassina, in der Schlucht Orrido di Bellano tost und schließlich in den Comer See mündet.

Das Ökomuseum Valvarrone wurde 2009 gegründet, um die Orte und Traditionen des Tals aufzuwerten und zu bewahren. Ihm ist es zu verdanken, dass 10 Ökomuseumsstationen mit Hinweisschildern verwirklicht wurden, die durch verschiedene Themenpfade miteinander verbunden sind:

– Luftspiegelungen des Sees: Antike Kirchen, kleine Kapellen und Wallfahrtsorte in den Orten Valvarrones entdecken.

– Roccoli, Looc und Schützengräben Wege durch Wälder, Almen und Festungen in Valvarrone.

– Militäramphitheater: Auf den Spuren der Cardona-Linie, mit den Schützengräben, Amphitheatern und der Militärstraße auf dem Legnoncino.

– Die Valli dei Molini: Die antiken Mühlen von Tremenico und Sueglio.

– In dem Bergwerk: Seilbahnstation in Tremenico und Feldspatgruben in Valvarrone.

– Monte Legnone: Trekking auf dem höchsten Gipfel der Provinz Lecco.

Die Pfade kann man alleine besuchen oder man wendet sich an das Ökomuseum, um eine Einzel- oder Gruppenführung zu buchen.

Das Museum zeitgenössischer Kunst in Morterone wurde in den 80er Jahren des letzten Jahrhunderts von dem Kulturverein Freunde von Morterone gegründet, um in der kleinsten Gemeinde Italiens, am Fuße des Resegone und im Zentrum der Gedanken des Dichters Carlo Invernizzi, eine Reihe von Skulpturen und Gemälden italienischer und europäischer Künstler auszustellen: ein Freiluftmuseum, das man sich nicht entgehen lassen sollte.

Die Werke wurden von verschiedenen Künstlern verwirklicht, um die unberührte Landschaft zu zieren und um die Gemeinschaft ihre Wurzel leben zu lassen.

Dank des Museums hat man die Möglichkeit, das Territorium und die Orte dieser kleinen Gemeinde an den Hängen des Resegone zu entdecken.

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